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FDP Brühl nominiert Katharina Bischoff als Spitzenkandidatin der FDP Rhein-Erft zur Landtagswahl

Bischoff: „Ich möchte Politik machen, die wieder Lust auf Zukunft macht“

Bei ihrer vergangenen Vorstandssitzung hat die FDP Brühl Katharina Bischoff einstimmig sowohl als Spitzenkandidatin der FDP Rhein-Erft für die Landtagswahl 2027 als auch als Kandidatin für den Landtagswahlkreis Rhein-Erft III nominiert. Der Wahlkreis umfasst Brühl, Erftstadt, Wesseling sowie Teile von Kerpen. Die 24-jährige Politikwissenschaftsstudentin engagiert sich seit Jahren auf verschiedenen Ebenen innerhalb der liberalen Familie. In der FDP Brühl ist Bischoff stellvertretende Ortsvorsitzende, auf Kreisebene stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP Rhein-Erft. Zudem gehört sie dem Landesvorstand der FDP NRW als Beisitzerin an und ist Bezirksvorsitzende der Jungen Liberalen Köln/Bonn.

Aufbruch für NRW

Bischoff zeigt sich dankbar und hochmotiviert:

„Ich freue mich sehr über die Nominierung durch meinen Ortsverband und das große Vertrauen. Ich habe richtig Lust, in den kommenden Monaten für liberale Ideen und einen echten Aufbruch in Nordrhein-Westfalen zu kämpfen. Denn ich bin überzeugt: Liberalismus wird heute mehr denn je gebraucht – in NRW genauso wie in ganz Deutschland.“

Aufstiegsgerechtigkeit als zentrales Thema

Inhaltlich möchte Bischoff insbesondere das Thema Aufstiegsgerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen:

„Das Aufstiegsversprechen ist für viele Menschen in Nordrhein-Westfalen verloren gegangen. Der Traum vom Eigenheim, soziale Aufstiegschancen durch Bildung oder die Gewissheit, dass es den eigenen Kindern einmal besser gehen wird – all das scheint für viele immer weiter in die Ferne zu rücken. Genau das dürfen wir nicht akzeptieren.“

Weniger Bürokratie, mehr Vertrauen

Um wieder mehr Chancen und Perspektiven zu schaffen, fordert Bischoff vor allem weniger Bürokratie und mehr Vertrauen in die Menschen:

„Wir müssen Bauordnungen vereinfachen und unnötige Vorschriften abschaffen, damit Wohneigentum wieder bezahlbar wird. Gleichzeitig müssen wir die Mitte unserer Gesellschaft und insbesondere den Mittelstand spürbar entlasten. Und wir brauchen ein Bildungssystem, dasSchwächere gezielt unterstützt, ohne dabei die individuellen Stärken und Talente aus dem Blick zu verlieren.“

Mit ihrer Kandidatur wolle sie insbesondere jüngeren Menschen wieder Zuversicht und Perspektivenvermitteln:

„Ich möchte Politik machen, die wieder Lust auf Zukunft macht.“


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31. Mai 2026

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