Brühler Stimme im Landesvorstand: Katharina Bischoff in den Vorstand der FDP NRW gewählt
Stellvertretende Ortsvorsitzende der FDP Brühl zieht als Beisitzerin in das höchste Gremium der nordrhein-westfälischen Liberalen ein
Auf dem Landesparteitag der FDP Nordrhein-Westfalen am 18. April 2026 in Duisburg ist die stellvertretende Vorsitzende der FDP Brühl, Katharina Bischoff (24), als Beisitzerin in den Landesvorstand gewählt worden. Damit ist die Brühler FDP direkt im höchsten Gremium der nordrhein-westfälischen Liberalen vertreten.
Eine Stimme für Brühl auf Landesebene
„Wir freuen uns sehr über Katharinas Wahl“, so Jan Freynick, Vorsitzender der FDP Brühl. „Katharina bringt etwas mit, das in der Politik viel zu selten geworden ist: echte Überzeugung, gepaart mit der Bereitschaft, dafür auch unbequeme Debatten zu führen. Dass Brühl jetzt eine Stimme im Landesvorstand hat, stärkt nicht nur unseren Ortsverband, sondern gibt der liberalen Sache im Rhein-Erft-Kreis zusätzliches Gewicht.“

Zur Person
Katharina Bischoff hat Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin studiert und arbeitet für die FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln. Seit 2020 engagiert sie sich bei den Jungen Liberalen, deren Bezirksverband Köln/Bonn sie aktuell als Vorsitzende führt. In Brühl ist sie seit 2022 im Vorstand aktiv, seit 2024 als stellvertretende Vorsitzende. Auf Kreisebene bekleidet sie seit 2026 das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden der FDP Rhein-Erft.
Zuversicht und Erneuerung
In ihrer Bewerbungsrede auf dem Landesparteitag machte Bischoff deutlich, wofür sie steht: „Der Liberalismus kann nicht sterben. Die FDP hingegen schon.“ Ihr Appell an die Delegierten war ein Plädoyer für Zuversicht und Erneuerung – und ein klares Bekenntnis zur Landtagswahl 2027 als entscheidende Chance für die Liberalen in Nordrhein-Westfalen. Liberalismus sei keine Modeerscheinung, sondern ein Lebensgefühl, so Bischoff. Sie wolle Menschen davon überzeugen, dass künstliche Intelligenz das Leben verbessern werde, dass unsere Gesellschaft offener werde – und dass es der nächsten Generation besser gehen könne.
Freynick ergänzt: „Katharina steht für eine Generation, die den Liberalismus nicht als Routine begreift, sondern als Haltung. Wer mit Mitte 20 an einer Berliner Universität für individuelle Freiheit und gegen Konformismus einsteht, bringt genau die Entschlossenheit mit, die unsere Partei jetzt braucht – auf allen Ebenen.“
20. April 2026