Pressemitteilung
des FDP Ortsverbandes vom 3.12.2008
Mitgliedertreffen:
Der Brühler Turnverein zu Gast bei der FDP

Auf Ihrem
jüngsten Mitgliedertreffen konnte die Brühler FDP den Vorsitzenden
des BTV von 1879 eV, Herrn Herbert Stilz begrüßen. Mit derzeit
5600 Mitgliedern zählt der BTV zu den größten Sportvereinen
der Region. Zusätzlich besuchen weitere 3300 Teilnehmer Sportkurse.
Neben
dem ehrenamtlichen Vorstand managen 30 Angestellte und über 100 Trainer
den Großverein, der nun in Zusammenarbeit mit der Stadt für
8 Mill. € sein BTV Sportzentrum am Daberger Hang baut. Die Sporthalle
besitzt 800 Tribünenplätze und bietet Platz für Veranstaltungen
mit bis zu 1500 Zuschauer, so dass die Stadt auch Veranstaltungen mit
namhaften Künstlern durchführen kann. Für FDP Vorsitzender
Jochem Pitz handelt es sich neben dem BTV Tanzsportzentrum um ein weiteres
herausragendes Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen
dem privaten Verein und der Stadt.
Der BTV
ist auch Träger der Badorfer Offenen Ganztagesschule und bietet in
fast allen anderen Ganztagesgrundschulen Sportkurse für die Grundschulkinder.
So konnte es trotz des zunehmenden Nachmittagsunterrichts an den Schulen
gelingen, dass der BTV keinen Rückgang der Mitgliederzahlen im Kinder-
und Jugendbereich zu verzeichnen hat. Herr Stilz berichtete weiter über
die Sportkurse für Herzkranke, für Kinder mit Bewegungsstörungen
und über das neuste Vereinsprojekt "Fitness über 50",
um der Bevölkerungsentwicklung Rechnung zu tragen.
Politisch kritisierte Herr Stilz erneut die Erhebung der um das dreifache
erhöhte Sportstättengebühr bei Nutzung der Dreifachturnhallen
für Ballsportarten wie Handball oder Basketball.
Stilz
und die FDP Mitglieder waren sich einig, dass die Arbeit des BTV und der
anderen Sportvereine nicht nur der Gesundheit dient, die Vereine zudem
einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten. Namens
der Brühler FDP wünschte Pitz dem BTV eine erfolgreiche Eröffnung
des Sportzentrums und sicherte auch die weitere Unterstützung des
Vereins durch die FDP zu.
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