FDP - Die Liberalen
in Brühl: Ratsfraktion
Fraktionsbüro:
Rathaus Uhlstr. 3, Zi. A009
Sprechzeiten: Donnerstag,
16.30 - 19 Uhr
Telefon: 79-2010, Telefax
79-2011
E-Mail: fdp-fraktion@bruehl.de
In unserer Homepage
möchten wir Ihnen die FDP-Fraktion im Brühler Stadtrat (einschließlich
der sachkundigen Bürger) und ihre mittel- und langfristigen Ziele
vorstellen. Falls Sie Fragen oder Anliegen haben, können Sie uns per
Brief, Anruf, Telefax oder E-Mail erreichen. Oder besuchen Sie unsere Sprechstunde
am Donnerstag von 16.30 bis 19 Uhr im Rathaus Uhlstraße, Zimmer A009,
Telefon 79 - 2010, Telefax 79 - 2011.
Fraktionsvorsitzender:
Jochem Pitz, 48 Jahre, Rechtsanwalt. Arbeitsbereiche im
Stadtrat: Vorsitzender des Tiefbau u. Abwasserausschusses,
Hauptausschuß, Steuer- und Rechnungsprüfungsausschuß.
Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke, Mitglied im Aufsichtsrat
der GeBauSie. (Tel. 45850, tagsüber: 0221-233 118,
E-Mail: JochemPitz@aol.com)
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Stellvertreterin:Thea
Brämer, 44 Jahre, Fraktionsgeschäftsführerin,
Frauenpolitische Sprecherin der FDP.
Stellvertretende Bürgermeisterin
Arbeitsbereiche im Stadtrat: Ausschuß für Planung
und Stadtentwicklung,Wahlausschuss, Wahlprüfungsausschuss,
stv. Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke. (Tel. 31349,
E-Mail: t.braemer@bruehl-info.de ) |
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In den
übrigen Ausschüssen ist die FDP vertreten durch:
- Jugendhilfe: Stefan Wehr (Tel. 158 841)
Vertreterin: Hedwig Müller-Neimann (Tel.: 922441)
- Vergabe- und Liegenschaften: Stefan Wehr (Tel. 158 841)
Vertreterin: Thea Brämer
- Kultur, Partnersch. u. Tourismus: Hedwig Müller-Neimann(Tel.
922441)
Vertreterin: Thea Brämer
- Schule: Hedwig Müller-Neimann (Tel. 922441)
Vetreter: Bernd Lambrich
- Soziales und Migration: Stefan Wehr (Tel: 158841)l
Vertreter: Thomas Schmucker
- Umwelt: Sebastian von Waldow
Vertreter: Marius Wolf
- Verkehr: Sebastian von Waldow
Vertreter: Jochem Pitz
- Sportausschuss: Thomas Heil
Vertreter: Herr Scheuer
- Aufsichtsrat GeBauSie: Jochem Pitz (Tel: 45850)
Vertreterin: Hedwig Müller-Neimann
- Aufsichtsrat Stadtwerke: Jochem Pitz (Tel. 45850)
Vertreterin: Thea Brämer
Wofür wir uns einsetzen:
Oberstes Ziel
ist die langfristge Entwicklung der Stadt Brühl auch für nachfolgende
Generationen. Um hierfür Bewegungsfreiheit zu schaffen, müssen
zunächst die Finanzen der Stadt und ihrer Einrichtungen wieder auf
eine solide Basis gestellt werden. Mit dem Krups-Gutachten hat in Politik
und Verwaltung ein Umdenken begonnen, dass die Stadt nicht alles leisten
kann. Vielmehr müssen sich Rat und Verwaltung auf die Kernaufgaben
der Stadt konzentrieren. Hierzu gehört die Bündelung städt.
Angebote auf wenige Immobilien. Die FDP setzt sich beispielhaft für
ein zentrales Kultur- und Servicecenter ein.
Wirtschaftsstruktur modernisieren
Mit der
Giesler- Galerie ist Brühl wieder Einkaufsstadt der Region geworden.
Der Tourismus hat für die Stadt spürbar höhere Bedeutung
erlangt. Die Übernachtungszahlen steigen auch Dank des neuen Phantasialand-Hotels
rasant, mehrere neue Gastronomiebetriebe bereichern die Innenstadt. Mit
dem neuen Park-Leitsystem, aber auch mit dem Tourismusleitsystem werden
jahrelang bekannte Lücken geschlossen.
Brühl
ist bereits Bildungszentrum der Region und sollte weiter auf Bildungsangebote
setzen. Die FDP freut sich über den Erfolg der Europ. Fachhochschule
, die mit ihren zahlreichen Studentinnen und Studenten bereits das Stadtbild
prägt.
Generationengerechte
Stadtplanung
Die Stadt
hat sich in den letzten Jahren auf die Neugestaltung der Innenstadt konzentriert.
Mit dem Franziskanerhof, dem Max Ernst Museum und der Giesler- Galerie
konnte die Innenstadt spürbar aufgewertet werden. Nun gilt es, den
Balthasar-Neumann-Platz zu attraktivieren und mit kleineren Maßnahmen
die Lebensqualität der Innenstadt noch zu verbessern.
In den nächsten
Jahren gilt das Augenmerk aber auch den Stadtteilen, so insbesondere Vochem.
Der Thüringer Platz und sein Umfeld bedürfen der Aufwertung,
auch um eine Gettobildung in Vochem zu vermeiden.
Die künftige
Planung muss aber auch die demographischen Entwicklungen in Brühl
berücksichtigen. Eine seniorengerechte Stadt braucht örtliche
Nahversorgung auch in den Stadtteilen und ein genügendes Angebot an
Alten- und Pflegeheimen. Seniorengerechte Wohnungen und generationenübergreifende
Wohnbebauung haben zunehmende Wichtigkeit.
Die Bebauung
des Belvedere Parkplatzes unter Beibehalt der Stellplätze und die
Entwicklung des sog. Wicke –Geländes an der nördlichen Innenstadt
sind Zukunftsaufgaben.
Zudem muss
die Pingsdorfer Straße, der als Erschließungsstraße zur
südlichen Innenstadt zunehmende Bedeutung zukommt, neu gestaltet
werden.
Moderne Verkehrspolitik
Die FDP-Fraktion
setzt sich für Tempo 50 auf den Hauptstraßen und für Tempo
30 in den reinen Wohngebieten ein.
Brühl
ist durch die Linie 18 und die Deutsche Bundesbahn schon optimal in der
Region vernetzt. Ein zweigleisiger Ausbau der Linie 18 in Richtung Bonn
muß wegen der enormen Kosten überdacht werden. Das bestehende
Stadtbussystem muss auch unter Kostengesichtspunkten optimiert werden.
Der Umwelt werden zukünftig moderne Wasserstoffbetriebene Busse dienen.
Das Radwegenetz
in Brühl ist bereits gut ausgebaut, wobei viele Wege besser unterhalten
werden müssen.
Schule und Sport
Die Brühler
Schulen sind baulich in sehr gutem Zustand und die Stadt hat in den letzten
Jahren 10 Millionen EURO in neue offene Ganztagesgrundschulen und in die
Ganztages-Hauptschule Clemens August Straße investiert. Zukünftig
wird die Stadt sich auf rückgängige Schülerzahlen einstellen
müssen, so dass die Stadt sehr zurückhaltend mit dem Ausbau weiteren
Schulraums umgehen muss, auch wenn derzeit Kapazitätsengpässe
bestehen. Langfristig wird die Stadt an der Zusammenlegung verschiedener
Grundschulen nicht herumkommen.
Auch das
Sportangebot in Brühl ist gut. Überkapazitäten müssen
abgebaut werden. Jedoch soll Vochem seine Sporthalle wieder erhalten. Mit
dem neuen Sportzentrum des BTV beherbergt die Stadt ein Vorzeigeprojekt.
Kinder- und Jugendarbeit
In den nächsten
Jahren wird die Stadt nicht nur auf Grund gesetzlicher Vorgaben,
sondern auch aus Überzeugung sehr viel mehr Krippenplätze für
Kinder bis 3 Jahre anbieten. Die finanziellen Belastungen sind hoch.
Die Jugendpolitik
in Brühl muss neu ausgerichtet werden. Das bestehende Jugendzentrum
in Brühl wurde in den letzten Jahren wenig genutzt, ein besseres Angebot
könnte mobile Jugendarbeit leisten. Der Vochemer Klasse-Treff
soll bestehen bleiben.
Umweltpolitik
Klimaschutz
ist eine der vordringlichen Aufgaben auch auf örtlicher Ebene in
den nächsten Jahren. Die Energieeinsparung in städt. Gebäuden
muss forciert werden. Die Stadt unterstützt Angebote beispielhaft
der Stadtwerke auch für private Immobilienbesitzer, die Energieeffizienz
der Häuser zu steigern.
Kulturpolitik
Brühl
gilt zu Recht als Kulturhauptstadt des Rhein-Erftkreises nicht nur auf
Grund des Max Ernst Museums und der Schlösser, sondern auch wegen
der zahlreichen Kulturveranstaltungen in der Stadt. Die Haushaltslage gebietet
dennoch eine starke Straffung des Programms und die Konzentration auf Veranstaltungen,
bei denen sich Ausgaben und Einnahmen nicht krass gegenüberstehen.
Veranstaltungen auf privater Initiative sollen gestärkt werden. Das
Werkstattfestival ist hier Vorbild.
Die Kunst-
und Musikschule soll auch im bisherigen Rahmen erhalten bleiben. Überlegungen,
die räumliche Situation zu optimieren, dürfen kein Tabu sein.
Sozial- und Migrationspolitik
Sozial ist,
was Arbeit schafft. Daher gilt es, die Arbeitslosigkeit in Brühl durch
eine prosperierende Wirtschaft nachhaltig zu senken. Die Arbeit der Brühler
ARGE muss optimiert werden, insbesondere bedarf es hierzu zusätzlichen
Personals.
Das Brühler
Krankenhaus soll im Wettbewerb der Hospitäler bestehen bleiben.
Die Integration
der Migrantinnen und Migranten ist eine zentrale Aufgabe unserer Stadt.
Sprachförderung, Bildung und genügende Ausbildungsplätze
und gegenseitiges Verstehen ist notwendig, aber auch ein klarer Standpunkt
zu Extremismus und Isolation.
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